Speiseplan #465

  • Mittwoch: Rosmarinhähnchen mit Lauch und Bohnen, dazu Salat mit Jalapeñodressing
  • Donnerstag: Blumisotto mit Pilzen, dazu Salat
  • Freitag: Kürbis-Lauch-Gratin, dazu Salat
  • Samstag: Pasta mit Pesto und Grillgemüse, dazu spanischer Krautsalat
  • Sonntag und Montag: Kichererbsenstew und Salat
  • Dienstag: Kohlrabi, Hollandaise und Omelette, dazu Salat

Speiseplan #464

  • Mittwoch: Pilzbolognese und Chinakohlsalat
  • Donnerstag: Gemüsechili, dazu Salat
  • Freitag: Gemüsechili, dazu Salat
  • Samstag: Kohlrabipfanne mit Omelette, dazu Salat
  • Sonntag: gebackener Kürbis, Balsamicolinsen und Hühnchen, dazu Salat
  • Montag: Rosenkohl und Harissahühnchen, dazu Salat
  • Dienstag: Curry mit braunen Linsen, dazu Salat

Speiseplan #463

  • Mittwoch: Pilzbolognese und Chinakohlsalat
  • Donnerstag: Rahmporree und Pilzomelette, dazu Salat
  • Freitag: gebackener Kürbis, Balsamicolinsen und Hühnchen, dazu Salat
  • Samstag: Gemüsecurry, dazu Salat
  • Sonntag und Montag: Kürbisgulasch und Salat
  • Dienstag: Schmorkohl mit Cabanossi, dazu Salat

Speiseplan #462

  • Mittwoch: Burger im selbstgemachten Bun
  • Donnerstag: Gemüsecurry, dazu Salat
  • Freitag: Frikadellen und Blumenkohlpüree, dazu Salat
  • Samstag: Blumenkohlragout mit Ei, dazu Salat
  • Sonntag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck, dazu Salat
  • Montag und Dienstag: Gemüsesuppe, dazu Salat

Gelesene Bücher im September 2025

  • Vaclav Smil: Wie die Ernährung der Welt wirklich funktioniert. Sachbuch, Bibliothek. Wäre es möglich gewesen, daß die Menschheit so erfolgreich geworden wäre, wenn wir andere Pflanzen zu unseren Hauptnahrungsmitteln gemacht hätten anstatt diverser Getreidesorten? Ist es möglich, daß wir unseren Proteinbedarf bis 2030 tatsächlich größtenteils aus „Fleisch aus der Petrischale“ decken? Sind vegane Ernährung für alle und Biolandbau im großen Stil die Lösung? Diesen und weiteren Fragen geht Smil auf den Grund. Eigentlich sehr interessant, für mich aber mit Vorsicht zu genießen, wenn man bedenkt, daß Smils „größter Fan“ Bill Gates ist. 2,5/5.
  • Paula Hawkins: Die blaue Stunde. Roman, Bibliothek. Jahre nach ihrem Tod wird in einer Installation der Künstlerin Vanessa Chapman ein menschlicher Knochen entdeckt. Als der Kunsthistoriker Becker dem auf den Grund gehen will, muß er sich mit Chapmans ehemaliger Freundin Grace auseinandersetzen, die inzwischen allein auf Chapmans Insel lebt und ihren Nachlaß verwaltet. Mir hat insbesondere das Setting gut gefallen; die Auflösung war schlüssig. 4/5.
  • Liz Nugent: Kleine Grausamkeiten. Roman, Bibliothek. Die drei Brüder William, Brian und Luke wachsen mit einer psychisch kranken Mutter auf und wenigstens einer von ihnen ist ebenfalls psychisch krank. Das Buch erzählt ihre miteinander verwobenen Geschichten über mehrere Jahrzehnte hinweg. William ist erfolgreich als Filmproduzent, Luke als Sänger und später auch als Schauspieler, Brian versucht, sich so gut es geht über Wasser zu halten. Sie tun einander viel an und schaden dabei auch vielen anderen. Am Ende ist einer der Brüder tot – wer es ist und wie es dazu kam, erzählt das Buch. Interessant geschrieben und obwohl man keine echte Sympathie für überhaupt irgendeine Figur empfindet, liest man das Buch atemlos und gespannt. 4/5.
  • Bernhard Kegel: Ausgestorben, um zu bleiben – Dinosaurier und ihre Nachfahren. Sachbuch, Bibliothek. Kegel wirft einen Blick auf die Geschichte der Dinoforschung, auf neuere Erkenntnisse und auch auf die Popkultur, in der sie immer noch gegenwärtig sind. Er beschreibt dabei, wie sich unser Bild von ihnen im Laufe der Zeit durch neue Forschungsergebnisse gewandelt hat. Sehr interessant geschrieben. 4/5.
  • Peter Kohlin und Peter Nyström: Der andere Sohn. John Adderley 1. Thriller, Onleihe. Nachdem John Addderley als Fredrik Adamsson im Rahmen des Zeugenschutzprogramms vom FBI zur schwedischen Kripo gewechselt hat, befaßt er sich mit einem Fall, aus dem er sich eigentlich dringend heraushalten sollte: sein eigener Bruder steht seit zehn Jahren unter dem Verdacht, ein junges Mädchen, das obendrein Erbin eines Modeimperiums war, getötet zu haben. John gelingt es tatsächlich, den wahren Täter zu entlarven, aber der Preis, den er dafür zahlen muß, ist sehr hoch… Mich hat der Roman gut unterhalten, auch wenn mir spätestes nach einer spoilernden Bemerkung der Autoren klar war, wer der Täter sein muß. Sowas finde ich immer schade – vor allem so früh im Buch. 3,5/5.
  • Peter Godfrey-Smith: Der Krake, das Meer und die tiefen Ursprünge des Bewußtseins. Sachbuch, Bibliothek. Der Autor ist Philosoph und begeisterter Taucher. Als er von einem Ort erfährt, an dem sich das ganze Jahr über Kraken aufhalten, taucht er regelmäßig an dieser Stelle – etwas, das seine Arbeit an diesem Buch inspiriert hat. Er betrachtet die gemeinsamen Ursprünge von Krake und Mensch, die Verästelungen in unserem gemeinsamen Stammbaum, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in unserer Physis, geht der Frage auf den Grund, woher das Bewußtsein stammt, was es ausmacht und inwiefern sich menschliches und krakisches Bewußtsein unterscheiden. Zuletzt betrachtet er die Frage, warum ein Wesen wie der Krake, das mit einem so komplexen Gehirn ausgestattet ist, nur ein oder zwei Jahre alt wird. Anspruchsvoll und interessant geschrieben. 4/5.
  • Amy Achterop: Tödliche Farben. Die Hausboot-Detektei 4. Roman, Onleihe. Bei einem Nachbarn der Detektivin Maddie sitzt ein Toter in einem gelben Rüschenkleid auf dem Sessel und es wurde ein Bild gestohlen. Natürlich übernimmt die Hausboot-Detektei den Fall! Das Ganze entpuppt sich allerdings bald als Schatzsuche der besonderen Art… Wie alle Bücher dieser Reihe liegt auch hier der Charme in der Truppe an sich, nicht im Fall. Hat mich gut unterhalten. 3/5.
  • Laurie Gilmore: Meet Me In Autumn. Liebesroman, gekauft und im neuen Buchclub gelesen. Jeanie zieht nach Dream Harbor, wo sie das Café ihrer Tante übernimmt. Kurz darauf lernt sie Logan, den „sexy Farmer“ kennen, und obwohl es direkt zwischen ihnen funkt, hakt es hier und da, weil Logan Verlassensangst hat. Am Ende werden natürlich alle glücklich. Das war definitiv ein Buch, das ich mir für mich selbst niemals ausgesucht hätte 🙂 Ich mochte die herbstlichen Vibes, aber die Story war vorhersehbar und langweilig. Ich mag auch keine Erotikszenen, von denen es einige gab. 2/5.

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung