Speiseplan #387

  • Mittwoch: Lauchquiche mit Schinken, dazu Caprese mit Erdbeervinaigrette
  • Donnerstag: Spargel, Hollandaise und Hühnchenschnitzel, dazu Salat
  • Freitag: Pasta mit Broccoli-Frischkäse-Creme, dazu Radieschensalat
  • Samstag: Bohnenburger und Salat
  • Sonntag: Zucchini-Tomate-Mozzarella-Gratin, dazu Blzmenkohltaboulé
  • Montag: koreanisches Curry, dazu Salat
  • Dienstag: Currysuppe

Speiseplan #386

  • Mittwoch: Bratwurst Geschnetzeltes mit Pilzen, dazu Spinatsalat mit Nußdressing
  • Donnerstag: Spargel, Hollandaise und Hühnchenschnitzel, dazu Salat
  • Freitag: Blumenkohlsuppe, dazu Belugalinsensalat
  • Samstag: Grillen
  • Sonntag: gebackener Feta und Gemüse vom Blech, dazu Rohkostplatte mit Haselnußdressing
  • Montag: Auberginen-Parmigiana, dazu Salat
  • Dienstag: Spaghetti Aglio Olio e Peperoncino, dazu Salat

Speiseplan #385

  • Mittwoch: Rahmporree, Köfte und Salat
  • Donnerstag: Cheeseburger und Kohlrabipommes, dazu Salat
  • Freitag: Gemüsecurry mit Cashews, dazu Belugalinsensalat
  • Samstag: rote Thai-Currysuppe, dazu Salat
  • Sonntag: Blumenkohlragout mit Eiern, dazu Chefsalat
  • Montag: Pasta mit Broccoli-Frischkäse-Sauce, dazu Salat
  • Dienstag: Tomaten-Zucchini-Mozzarella-Gratin, dazu Salat

Gelesene Bücher im März 2024

  • James Hynes: Ich, Sperling. Roman, Onleihe. Der Sklave Sperling, der eigentlich keinen Namen hat, berichtet über seine Kindheit, die er in Hispanien in einer Taverne, die zeitgleich ein Bordell ist, verbracht hat. Nachdem er als Küchenjunge gearbeitet hat, wird er zum Strichjungen ausgebildet. Er fürchtet die Schläge seines Zuhälters und findet in der Sklavin Euterpe eine Mutter. Gemeinsam wollen sie fliehen… War mal ein sehr ungewöhnliches Setting mit glaubwürdigen Figuren. 4/5.
  • Riley Sager: Hope’s End. Thriller, Onleihe. Die Pflegerin Kit hat gerade eine sechsmonatige Suspendierung hinter sich, weil unklar ist, ob sie ihrer letzten Patientin geholfen hat, Selbstmord zu begehen. Sie kann also nicht wählerisch sein, als ihr ein Job auf Hope’s End angeboten wird, wo sie Lenore Hope pflegen soll, welche für den Tod ihrer Eltern und ihrer Schwester verantwortlich gemacht wird. Lenore ist allerdings gelähmt und kann auch nicht sprechen – was sie jedoch kann, ist, auf der Schreibmaschine zu tippen. Ihre Enthüllungen und Kits eigene Nachforschungen bringen Erstaunliches ans Tageslicht. Wie bei einem Roman mit eingeschränktem Setting (ein Ort, wenige Figuren) nicht anders zu erwarten, war die Auflösung sehr konstruiert, aber in diesem Fall tat das der guten Unterhaltung keinen Abbruch. Hat mir gut gefallen, auch das Ende. 4,5/5.
  • Alan Bradley: Mord im Gurkenbeet. Flavia de Luce 1. Jugenndkrimi, Onleihe. Die elfjährige Flavia, eine begnadete Hobbychemikerin, lebt im Jahr 1950 mit ihren Schwestern und ihrem Vater in England auf einem Herrenhaus. Eines Tages findet sie einen Toten im Gurkenbeet. Sie beginnt, zu ermitteln. Hat mir gut gefallen. Schrullig und lustig, dabei nachvollziehbar und klug. 4/5.
  • Sabine Lettau: Bonam Noctem. Kurzgeschichten, Onleihe. Die drei Kurzgeschichten dieses Bandes spielen alle in der Nacht: schauerromantische Begegnungen mit Geistern. Hat mir nicht so gut gefallen. 2,5/5.
  • Alvar Nurmi: In den Wipfeln der Kiefer. Krimi, Onleihe. Mika, Kommissar in Helsinki, soll einen deutschen Kollegen betreuen, doch dieser wird in seinem Hotelzimmer erschossen. Wenig später sterben noch zwei andere Männer. Was verbindet sie? Nebenher hat Mika auch privat viel Streß, denn seine Frau Niina ist abgehauen. An sich ein solide konstruierter Krimi, aber der Schreibstil war schon sehr hölzern und der Kommissar tut mitunter irre und nicht nachvollziehbare Dinge. 2,5/5.
  • Tom Falkner: Gott ist böse. Thriller, Onleihe. Die Studenten und Patienten eines Psychoanalytikerin werden gefoltert und getötet, damit dieser rausfindet, wie seine Familienverhältnisse tatsächlich so sind. Tumbe Charaktere, viele Logikfehler und zu wenig Niveau. 0,5/5.
  • Marc Jeanson und Charlotte Fauve: Das Gedächtnis der Welt. Vom Finden und Ordnen der Pflanzen. Sachbuch, Onleihe. Jeanson ist Botaniker und erzählt in diesem Buch von seinem beruflichen Werdegang. Er erklärt, wie Botaniker arbeiten, erzählt von seinen frühesten Kollegen und von Pflanzen, die an ungewöhnlichen Orten auftauchen, nachdem sie woanders verschwunden sind. Hat mir gut gefallen, hätte aber gern noch länger und detailreicher sein dürfen. 4/5.
  • Daphne Mahr: Das Antiquariat der verlorenen Dinge. Jugendroman, Onleihe. Clara macht in den Sommerferien ein Praktikum in dem Antiquariat in Lyon, in dem auch ihr Opa als Buchbinder gearbeitet hat. In dessen Werkstatt findet sie ein magisches Buch, das sie und Théo, ihren Freund, quer durch Frankreich zu weiteren magischen Büchern führt. Flott geschrieben, liebenswerte Charaktere – ich hätte mir nur etwas mehr „Fleisch“ an der Handlung gewünscht. Mir fehlte irgendwas. 4/5.
  • Michael Connelly: Das zweite Herz. Thriller, vor vielen Jahren gekauft. Terry McCaleb hat gerade seine Herztransplantation hinter sich gebracht, als er ausgerechnet von der Schwester der Frau, der er sein neues Herz verdankt, dafür engagiert wird, den Mörder ihrer Schwester zu finden. Klassischer Ermittlerthriller. Gefiel mir wie immer gut. 4/5.
  • Werner Martens: Körperzeiten. Sachbuch, Onleihe. Martens beschreibt in diesem Buch die ganz eigenen Zeiten des Körpers: den Schlaf- und Wachrhythmus, die Zeiten der Hormonausschüttungen, die Taktung der Verdauung und andere mehr. Eigentlich interessant, aber mich hat das Buch nicht so abgeholt. War stellenweise irgendwie negativ formuliert. 3,5/5.
  • Carsten Sebastian Henn: Die letzte Reifung. Adalbert-Bietigheim-Reihe 1. Krimi, Onleihe. Der Professor ist in seinem ersten Fall in Burgund unterwegs, auf seiner Tour de fromage, als mehrere Käser ermordet werden. Gemeinsam mit Pit, dem Taxifahrer, und Benno, dem Foxterrier, stürzt er sich in die Ermittlungen. Herrlich schrullig! 4/5.
  • Riley Sager: Schwarzer See. Thriller, Onleihe. Die Künstlerin Emma kehrt als Lehrerin in ein Feriencamp zurück, aus dem 15 Jahre zuvor drei ihrer Freundinnen verschwunden sind, denn sie ist fest dazu entschlossen, herauszufinden, was mit denen Mädchen passiert ist. Doch auch diesmal verschwinden drei Mädchen und Emma gerät unter Verdacht… Sehr spannend und eine gute Auflösung. 4/5.
  • Katherine Arden: Der Bär und die Nachtigall. Roman, Onleihe. Wasja kann die Natur- und Hausgeister sehen, doch viele der Dorfbewohner halten sie für eine Hexe. Als sich in den Wäldern ein alter Feind erhebt, stellt sie sich dem Kampf, an ihrer Seite der Nordwind… Der Roman ist eine Märchenadaption. Hat mir gut gefallen. 4/5.
  • Michael Crichton: Jurassic Park. Roman, gebraucht gekauft und mit dem Mann auf Niederländisch gelesen. Das Buch erzählt ungefähr die Geschichte, die im ersten Film gezeigt wird, mit mehr Figuren und anderen Handlungssträngen. 3/5
  • Michael Crichton: Lost World. Roman, gebraucht gekauft und mit dem Mann auf Niederländisch gelesen. Das Buch erzählt ungefährt die Geschichte des zweiten Films. Ich muß sagen, daß mir die Filme insgesamt viel besser gefallen; insbesondere Dr. Malcolm in den Büchern mag ich gar nicht. 3,5/5.
  • Nina Holldorf: Der Tote von Ruuchmoor. Cozy Crime, Onleihe. Rieke kehrt in den Ort ihrer Kindheit zurück, nach Ruuchmoor, wo sie den Hof ihres Onkels erbt. Allerdings findet sie ein Skelett und bei der Abschiedsfeier des alten Pastors wird prompt sein Nachfolger getötet. Zum Glück ist Riekes beste Freundin bei der Polizei. Gemeinsam ermitteln sie. 
  • Stefan Bachmann: Die letzten Hexen von Blackbird Castle. Jugendroman, Onleihe. Zita ist ein Dienstmädchen, jedenfalls solange, bis eine Vogelscheuche ihr einen Brief bringt und sie erfährt, daß sie eine Hexe ist, letzte Nachfahrin der berühmten Brydgeborn-Hexen. Sie erbt ein Schloß und wird von einer grantigen Halbhexe unterrichtet – doch irgendwie ist nichts, wie es scheint… Supertoller Fantasy-Roman, schön schrullig und mit lauter netten Einfällen. 4/5
  • Elisabeth Herrmann: Ravna – Tod in der Arktis. Krimi, Onleihe. Die 18jährige Ravna macht ein Praktikum bei der Polizei und darf sich prompt an Mordermittlungen beteiligen, denn ein reicher Landbesitzer ist getötet und nach samischem Brauch abgelegt worden. Die Idee zu dem Buch gefiel mir sehr gut, aber die Umsetzung war superätzend: völlig vertrottelte Polizisten, die am Ende von Ravna Befehle entgegennehmen. Hat mich so gar nicht überzeugt. 3/5.
  • Klara Jahn: Die Farbe des Nordwinds. Roman, Onleihe. Ellen kehrt als Erwachsene auf eine Hallig zurück, auf der sie als Kind einmal kurz gelebt hat. Sie möchte dort an alte Kontakte anknüpfen, stellt aber fest, daß niemand auf sie gewartet hat. Parallel dazu wird die Geschichte von Arjen Marten erzählt, der Mitte des 19. Jahrhunderts für den Schutz der Halligen kämpfte. Ich bin mit den Figuren nicht recht warm geworden. 3/5.
  • Nicole C. Vosseler: Der englische Botaniker. Roman, Onleihe. Der englische Botaniker Robert Fortune bricht Mitte des 19. Jahrhunderts nach China auf, um dort im Auftrag der horticultural Society nach Blumen und Tee zu suchen. Doch auf das Schmuggeln von Teesamen und -pflanzen steht der Tod. Der Roman erzählt weiterhin die Geschichte des Schwertmädchens Lian, mit dem Fortune eine zarte Liebschaft verbindet, und dessen Ehefrau Jane, die allein mit den beiden Kindern in Chiswick geblieben ist. Mir hat die Geschichte gut gefallen, doch empfand ich den Erzählstil als zu zögerlich. 4/5.
  • Enid Blyton: Die fünf Freunde im Gruselschloß. 3/5.
  • Enid Blyton: Die fünf Freunde und der Stein des Pharao. 3,5/5.
  • Daniel Bleckmann: Doggerland. Jugendroman, Onleihe. Die Zwillinge Leyla und Lex geraten durch ein magisches Portal mitten im Watt nach Doggerland, allerdings 6000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Dort lernen sie die Brüder Alif und Shaggabug kennen, müssen sich gegen Raubtiere und fiese Knochentrinker behaupten. Mir hat nicht so gut gefallen, daß es bei den Menschen so wenig Kooperation gab. 3/5.
  • Jørn Precht: Das Geheimnis des Dr. Alzheimer. Historischer Roman, Onleihe. Das Buch erzählt die Geschichte eines Pflegers, welcher zu Beginn des 20. Jahrhunderts für Alois Alzheimer arbeitet und unter dessen Protektorat selbst Medizin studieren kann. Auch wird die Geschichte der Entdeckung der Alzheimer-Krankheit geschildert. An sich wäre das schon interessant gewesen, aber trotzdem blieb das Buch insgesamt eher langweilig. Mir mißfiiel, daß so ein Gewesen um Alzheimers „Geheimnis“ gemacht wurde, das gar keins ist. 3/5.

Speiseplan #384

  • Mittwoch: Köfte und Auberginencreme, dazu Salat mit Jalapenodressing
  • Donnerstag: gefüllte Pilze, Omelett und Salat
  • Freitag: Bohnengratin und Salat mit Adobodressing
  • Samstag: Blumenkohl-Broccoli-Gratin mit gebackenem Feta und Salat
  • Sonntag: Selleriegratin, Bratwurst und Salat mit Haselnußdressing
  • Montag: Pad Thai und Salat
  • Dienstag: Möhren-Kichererbsen-Bake, Dip und Salat

Speiseplan #383

  • Mittwoch: Kichererbsencurry (und Reis), dazu Waldorfsalat
  • Donnerstag: Bratwurst Geschnetzeltes bzw. Salat mit Hühnchen, dazu Salat
  • Freitag: Hühnchen karibisch, dazu Salat
  • Samstag: Linsensuppe, dazu Salat aus Kichererbsen, Möhren, Babyspinat
  • Sonntag: rotes Thaicurry, dazu Salat
  • Montag: Zucchiniquiche und Bratwurst, dazu Salat
  • Dienstag: Pasta mit Rahmspinat und Mozzarella, dazu Salat

Speiseplan #382

  • Mittwoch: Würstchengulasch, dazu grüner Salat mit Tomatendressing
  • Donnerstag: Puy-Linsen-Suppe, dazu Salat
  • Freitag: Blumenkohl-Broccoli-Gratin, Hühnchenschnitzel und Waldorfsalat
  • Samstag: Deep Dish Pizza und Salat
  • Sonntag: Auberginencurry, dazu Chinakohlsalat
  • Montag: Kichererbsenpfanne, dazu Salat
  • Dienstag: Schmorkohl und Salat

Speiseplan #381

  • Mittwoch: Paprika-Tomaten-Gratin mit Feta
  • Donnerstag: Hackbällchenchili mit Bulgur
  • Freitag: Salat mit gebackenen Blumenkohl, Kichererbsen und Hühnchen
  • Samstag: Auberginen-Parmigiana, dazu Fatousch
  • Sonntag: Broccoliplätzchen mit Tomatensauce und Oliven, dazu Fatousch
  • Montag: Ofenfrittata, dazu Waldorfsalat
  • Dienstag: Puy-Linsensuppe mit Chorizo, dazu Salat

Speiseplan #380

  • Mittwoch: Ofenrösti mit Frühlingsquark und Salat mit Haselnußdressing
  • Donnerstag: Hühnchen, Blumenkohl und Kichererbsen vom Blech, dazu Salat
  • Freitag: Bohnengratin mit Feta und Salat
  • Samstag: Hühnerbällchencurry, Couscous und Chicoréesalat
  • Sonntag: Kohlrabilasagne und Salat
  • Montag: Linsensuppe und Salat mit Nußdressing
  • Dienstag: Chorizo Carbonara und Salat

Gelesene Bücher im Februar 2024

  • Petra Bunte: Die Grenze zwischen Licht und Dunkelheit. Liebesroman, Onleihe. Als Rieke verunfallt, hilft ihr der obdachlose Tom – und prompt ist Rieke darauf fixiert, ihm zu helfen. Obwohl sich Tom ihr gegenüber wie ein Arsch verhält, schreckt sie das natürlich nicht ab, weil sie ganz sicher weiß, daß er ja nur so ist, weil er Probleme hat (ach?). Was folgt, ist ein endloses Ringen mit völlig überbordenen Emotionen. Ständig heult jemand oder bedauert sein eigenes Verhalten. Sehr anstrengend zu lesen, langweilig, banal. 1/5.
  • Mary Ann Shaffer: Deine Juliet. Briefroman, Onleihe. England, 1946: die Schriftstellerin Juliet erhält einen Brief von einem Mann, der auf Guernsey lebt und ein Buch, das einst ihr gehörte, antiquarisch erworben hat. Zwischen den beiden und weiteren Personen entspinnt sich ein Briefwechsel, der das Leben der Beteiligten für immer verändert. Obwohl das alles so gar nicht mein Thema ist, habe ich das Buch mit viel Freude gelesen. Es ist witzig, die Figuren sind sehr liebenswert und auch der Fortgang der Geschichte hat mir gut gefallen. 4,5/5.
  • Franz Werfel: Die 40 Tage des Musa Dagh. Roman, Onleihe. Das Buch thematisiert den Genozid der Türken an den Armeniern in den Jahren 1915-17. Gabriel Bagradian kehrt aus Paris nach Yoghonoluk zurück, um den Nachlaß seines Bruders zu regeln. Ausgerechnet in dieser Zeit ziehen die Türken die Reisepässe der Armenier ein, so daß Gabriel und seine Familie nicht mehr fliehen können. Gemeinsam mit den Bewohnern anderer Dörfer fliehen sie auf den Berg Musa Dagh. War mir zu pathetisch geschrieben. 2/5.
  • Douglas Preston und Lincoln Child: Lost Island. Gideon Crew Reihe Teil 3. Thriller, Onleihe. Gideon Crew soll eine Seite aus dem Book of Kells stehlen, auf der sich eine Schatzkarte zu einem universalen Heilmittel befindet. Bald schon muß er sich mit Piraten, einer stürmischen See und einem wahrhaft epischen Monster herumschlagen. Wie alle Teile der Reihe actionlastig und herrlich fabuliert. 3,5/5.
  • Fredrik Persson Winter: Moosgrab. Thriller, Onleihe. Vier Freunde vertuschen einen tödlichen Unfall. Jahre später wird die Tochter der einen entführt und bald darauf findet man ein Skelett, das in die Jacke des Mädchens gehüllt ist… Klingt ja erstmal interessant, ist aber eine Art langweiliges Kammerspiel, denn es geht ausschließlich um die vier Freunde und ihre irre Beziehung zueinander. Vorhersehbar und daher leider sehr langweilig. 1/5.
  • Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen. Roman, Onleihe. Die Geschichte der Bienen wird mit der Geschichte dreier Menschen verknüpft, die wiederum miteinander durch Zeit und Raum verbunden sind. England, 1852: der depressive William versucht, einen besseren Bienenstock zu konstruieren und übersieht dabei, wie clever seine Tochter ist, weil er ständig darauf hofft, daß sein Sohn nicht so eine Enttäuschung wäre. 2007: der Imker George ist ebenfalls von seinem Sohn enttäuscht und muß mitansehen, wie seine Bienen sterben. 2098: Tao ist in einer Welt ohne Bienen aufgewachsen und muß nun erleben, wie ihr kleiner Sohn an einer rätselhaften Unverträglichkeit stirbt. War ganz gut zu lesen, hat mich aber nicht besonders berührt. 3,5/5.
  • Olga Wojtas: Mord zur Teatime – Der goldene Samowar. Zeitreise-Krimi, Onleihe. Eigentlich mal so gar nicht mein Genre, aber weil es um Tee ging, habe ich mir das Buch mal ausgeliehen – und fühlte mich bestens unterhalten! Die Bibliothekarin Shona wird in zaristische Rußland geschickt, um einen Auftrag zu erfüllen, den sie gar nicht kennt. Prompt vertut sie sich und verstrickt sich immer weiter in die ständische Gesellschaft. Ein Fauxpas jagt den nächsten, die Figuren sind herrlich schrullig und liebenswert und ich habe oft gelacht. Viel Tee gab es auch. Hat sehr viel Spaß gemacht. 4,5/5.
  • Lucas Gauthier: Pariser Vermächtnis. Roman, Onleihe. Der Schriftsteller David erbt ein Haus in Paris von einem Unbekannten. Als er zu recherchieren beginnt, stellt er fest, daß der Mann ermordet wurde und daß sein Tod mit dem Schatz der Tempelritter in Verbindung steht. Soweit klingt das ja wirklich spannend, aber Gauthier ist es gelungen, diese Idee so langweilig umzusetzen, daß man sich als Leser letztlich am meisten über die vielen Grammatik- und Rechtschreibfehler freut, die es reichlich zu entdecken gibt. Mein Highlight: „Mitbrüder und -brüderinnen“. Ja, das steht wirklich in einem Buch, das der Verlag Piper rausgegeben hat…! 1/5.
  • Axel Rosenbaum: Auf der Mauer, auf der Lauer. Thriller, Onleihe. In Köln werden Nazis zu Blutwurst verarbeitet, gleichzeitig sterben Menschen bei rechtsradikalen Attentaten und auf dem Parteitag einer rechten Partei werden unzählige Teilnehmer vergiftet. Die ermittelnden Kommissare sind mehr mit ihrem Liebesleben als mit ihrem Fall beschäftigt (und überdies wahnsinnig unsympathisch), der Nazimörder entpuppt sich als völlig durchgeknallt und der Autor gibt sich redlich Mühe, jedes noch so dumme Klischee zu bedienen (natürlich sind so z.B. alle Nazis dumm, häßlich oder fett). Ich denke, es gibt einen sehr guten Grund dafür, warum das Buch „independently published“ wurde. Obwohl…vielleicht hätte der Piper-Verlag es genommen *lol!*. 1/5.
  • Veronica Lando: Der flüsternde Abgrund. Thriller, Onleihe. Der Journalist Callum kehrt nach 30 Jahren an den Ort seiner Kindheit zurück, weil dort ein junger Mann verschwunden ist, von dem er annimmt, daß sie ein enges Band eint. Es stellt sich heraus, daß dieser junge Mann verunfallt ist. Callum beginnt, zu recherchieren, und findet heraus, daß alles ganz anders ist, als er bisher dachte. Von der Idee her gut, aber mich konnte der Roman nicht wirklich erreichen. Man ahnt bald, wohin die Reise geht, und daß es ständig regnet und in jedem dritten Satz erwähnt wird, daß Callum sein Bein wehtut, ist ein bißchen viel des Guten. 3,5/5.
  • Dan Brown: Das verlorene Symbol. Thriller, vor Jahren gekauft. In diesem Fall muß sich Robert Langdon mit dem Wahnsinnigen Malak auseinandersetzen, der seinen Freund Peter Solomon entführt hat… 4,5/5.
  • Michael Robotham: Todeswunsch. Joe O’Loughlin 5. Die Freundin von Joes Tochter wird des Mordes an ihrem Vater verdächtigt, doch wie ist der charmante Theater-Lehrer der Klasse involviert und wer ist der Mann mit den tätowierten Tränen? Solider Thriller und ich mag den Humor der Hauptfigur immer noch sehr gern. 4/5.
  • Dan Brown: Sakrileg. Thriller, vor Jahren gekauft. In diesem Fall wird Robert Lagdon in den Tod des Direktors des Louvre hineingezogen, was sich zur Suche nach dem heiligen Gral entwickelt. 4/5.
  • Douglas Preston und Mario Spezi: Die Bestie von Florenz. Sachbuch, Onleihe. Zwischen 1968 und 1985 wurden in den Hügeln von Florenz acht Paare ermordet. Als Douglas Preston nach Florenz zieht, lernt er Spezi kennen, der sich als Journalist bereits viele Jahre mit dem Fall befaßt. Gemeinsam recherchieren sie und berichten insbesondere über die absolute Unfähigkeit der italienischen Justiz. 4/5.
  • Douglas Preston und Lincoln Child: Ice Limit. Gideon-Crew-Reihe 4. Glinn beauftragt Crew, einen außerirdischen Samen, der in einem Metoriten versteckt war und in der Antarktis in der Tiefsee zu einem riesigen „Baobab“ gewachsen ist, mit einer Atombombe zu zerstören. Leider hat der Baobab ganz andere Pläne… War wieder spannend zu lesen. 4/5.
  • Dan Brown: Inferno. Robert-Langdon-Reihe 4. Diesmal ist Langdon in Florenz und Venedig auf den Spuren Dantes unterwegs, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. Gefällt mir nicht ganz so gut. 3,5/5.
  • René Anour: Die Totenärztin 1 – Wiener Blut. Roman, Onleihe. Die Ärztin Fanny Goldmann arbeitet im Jahr 1908 in der gerade gegründeten Gerichtsmedizin in Wien – als Assistentin. Ihr fällt auf, daß zwei Menschen ermordet wurden und sie begibt sich auf die Suche nach dem Mörder. Der Roman hat mich supergut unterhalten. Tolle Figuren und Handlungsorte, ein glaubwürdiges Motiv und viel Wiener Lokalkolorit. 4/5.
  • Dan Brown: Illuminati. Thriller, vor Jahren gekauft. Den ersten Teil der Robert-Langdon-Reihe mag ich nicht ganz so gern, aber ich wollte die Reihe gern mal wieder komplett lesen. 3,5/5.
  • René Anour: Im Schatten des Turms. Historischer Roman, Onleihe. Wien, 1787: die Adelige Helene und der Hauslehrer/Medizinstudent Alfred verlieben sich ineinander, doch als Helenes Vater stirbt und sie das Mündel ihrer machtgierigen Tante wird, verändert sich ihrer beider Leben radikal. Ein üppiger Historienschmöker, der einfach alles hat, was man sich wünscht. 4,5/5.
  • Amy Achterop: Die Hausboot-Detektei 1 / Tödlicher Genuß. Krimi, Onleihe. Arie, Maddie, Jan, Jack und Elin, die alle gerade eine schwierige Zeit mitmachen, gründen die Hausboot-Detektei in Amsterdam. Bei ihrem ersten Fall geht es kulinarisch zu, denn zwei Gourmetköche liefern sich ein Duell um einen Großauftrag. Cozy Crime mit netten Figuren. 4/5.
  • Dan Brown: Origin. Thriller, vor Jahren gekauft. Diesmal ist Robert Langdon in Spanien unterwegs, wo er mit Hilfe eines Supercomputers versucht, einen Vortrag seines ermordeten Freundes zu veröffentlichen, der angeblich die Welt verändern wird. Gefällt mir aus der Reihe am wenigstens und kriegt daher nur 2,5/5.

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