Speiseplan #505

  • Montag: Pasta mit Pilzbolognese und Wurstbrät
  • Dienstag: Gefüllte Zucchini sizilianische Art
  • Mittwoch: Istanbul Pilawi mit Cacik
  • Donnerstag: Creamed Corn mit Spiegelei
  • Freitag: Bratwurstschnecke und Kürbisspalten
  • Samstag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck
  • Sonntag: braunes Linsencury

Salate diese Woche: Waldorfsalat, Fenchel-Radieschen-Rohkost, koreanischer Möhrensalat

Gelesene Bücher im Juli 2026

  • Ulli Lust: Die Frau als Mensch – Am Anfang der Geschichte. Sachbuch / Comic, Bibliothek. Lust zeigt ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als Frau auf, wie sich die Menschheit entwickelt hat und welche Rolle dabei vor allem die Frau spielte. Dabei weist sie ausführlich auf den Vulven-Darstellungen in diversen Höhlen und die Venus-Bildnisse hin. Soweit ja ein hehres Anliegen, aber das Buch hat keinen roten Faden und verirrt sich zwischendrin thematisch (zum Beispiel zum Fracking in Botswana…). Außerdem haben mich die Zeichnungen nicht so angesprochen, überdies ist es schwer zu lesen, weil die Schrift so winzig ist. 3,5/5.
  • Eric H. Clive: 1177 v. Chr. – Der erste Untergang der Zivilisation. Sachbuch, Bibliothek. Clive betrachtet die verschiedenen Kulturen des östlichen Mittelmeerraums zur Bronzezeit (z.B. Ägypter, Assyrer, Hethiter, Kanaaniter etc.), die politisch und wirtschaftlich eng miteinander vernetzt waren. Was führte zum Untergang dieser Reiche? Er arbeitet heraus, daß es nicht den einen auslösenden Faktor gab, sondern daß verschiedene ungünstige Umstände wie Erdbeben, Dürren, Immigration/Invasion und Krankheiten zusammenwirkten. Sehr interessant, vor allem auch in Hinblick auf alles, was ich dieses Jahr über die Aunjetitzer Kultur und die Himmelsscheibe von Nebra gelesen habe. 4/5.
  • Ulli Lust: Die Frau als Mensch, Teil 2: Schamaninnen. Sachbuch/Comic, Bibliothek. In diesem Buch erzählt Lust, wie sich (vielleicht) die Vorstellungen von Jenseits, Tod und Reinkarnation bei den Menschen vor ca. 30.000 Jahren ausgeprägt haben, die ja noch keine Ahnung von Bakterien, Viren etc. hatten. Anders als Teil 1 hat dieses Buch mir sehr gut gefallen – ich fand es stringenter und auch in seinen spekulativen Anteilen interessanter und nachvollziehbarer. 4-4,5/5
  • Adam Johnson: Das geraubte Leben des Waisen Jun Do. Roman, Bibliothek. Nordkorea: der Waise Jun Do arbeitet zunächst als Kämpfer in den Tunneln im Bereich der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea, später als Entführer von Ausländern, dann als Nachrichtenabfänger auf einem Fischkutter. Durch eine Verkettung absurder Umstände schließlich gelangt er als Botschafter nach Texas, wo es ihm gelingt, Kontakte zur CIA zu knüpfen. Wieder in Nordkorea, landet er in einem Strafarbeitslager, wo er den Kommandanten Ga tötet, der mit der Schauspielerin Sun Moon verheiratet war, die Jun Do als Tattoo auf der Brust trägt. Wiederum ermöglichen es ihm absurde Umstände, den Platz Gas einzunehmen und Sun Moon und ihren Kindern zur Flucht in die USA zu verhelfen. Mir hat das Buch nicht gefallen. Es ist von Anfang an klar, welches Ziel Johnson verfügt, und das macht er nicht eben subtil 700 ermüdende Seiten lang. Wenn man sich einmal daran abgearbeitet hat, daß alles aburd und irre ist, zieht sich die Lektüre daher sehr in die Länge. Interessant, wofür man den Pulitzer-Preis bekommen kann. 1,5-2/5.
  • Iris Chang: The Rape of Nanking. Sachbuch, Bibliothek. 1937 erreichte die kaiserliche japanische Armee Nanking, die damalige Hauptstadt Chinas. Was folgte, waren sechs Wochen reinsten Terrors, in denen rund 300-400.000 Chinesen auf bestialischste Weise getötet und vergewaltigt wurden. Chang, selbst Nachfahrin einer Familie, die in Nanking erhebliche Verluste erlitten hat, zeigt auf, warum sich die Japaner so grausam verhielten, worin ihre Taten bestanden, welche ausländischen Beobachter den Chinesen zur Hilfe eilten und daß die Japaner bis heute systematisch das Massaker in Nanking leugnen und keinerlei Reparationszahlungen geleistet haben. Ein wichtiges, aber kein schönes Buch. Enthält drastisches Bildmaterial. 4,5/5.
  • Jörg H. Trauboth: Jakobs Weg. Krimi, gebraucht gekauft. In einem Elite-Internat werden die Zöglinge vom Internatsleiter und seinen Gästen mißbraucht. Zwanzig Jahre später brechen acht Personen auf Einladung eines ominösen Mannes auf, um den Jakobsweg zwischen St. Jean und Burgos zu pilgern. Ihnen wird versprochen, daß sie brisantes Filmmaterial erhalten werden, daß sie bei sexuellen Handlungen im Internat zeigt, wenn sie ihr Ziel erreichen, doch schon bald gibt es die ersten Tote. Nach und nach entwirren sich die Fäden… Die Idee fand ich gut, die Umsetzung nicht so. Der Schreibstil ist unbeholfen und hölzern und durch den ständigen Perspektivwechsel wirkt alles etwas wirr. 2/5.
  • J. Todd Scott: Weiße Sonne. Chris-Cherry-Reihe 2. Thriller, Bibliothek. Nach dem Tod Sheriff Ross‘ hat der neue Sheriff Chris Cherry einige Deputies eingestellt, unter anderem auch Ameria Reynosa und den altgedienten Ben Harper. Als eine Familie von Neonazis im kleinen Ort Killing auftaucht und der Sohn eines mexikanischen Kartellbosses in einem Nissan aufgegriffen wird, werden Ereignisse in Gang gesetzt, die niemand absehen konnte. Am Ende muß Cherry sich entscheiden: agieren oder reagieren? Gefiel mir besser als Teil 1. Insbesondere die Schilderungen der Wüste und der Charaktere, die in ihr leben, fand ich sehr gelungen. Der Plot war jedoch einigermaßen vorhersehbar. 4/5.
  • Barbara Tedlock: Die Kunst der Schamanin. Sachbuch, Bibliothek. Tedlock, ihres Zeichens Anthropologin, wurde in Guatemala in traditionellen Schamanismus initiiert. In ihrem Buch beschreibt sie, daß Schamanismus zuunrecht als etwas gilt, das Männern vorbehalten ist (mich verwunderte diese Aussage, weil ich das so offensichtlich fand, aber gut), und geht darauf ein, inwiefern Menstruation, Geburt und die Fürsorge für einen Säugling typisch weiblich-schamanische Aufgaben sind. Auch erklärt sie, inwiefern sich weiblicher und männlicher Schamanismus voneinander unterscheiden und welchen wichtigen Stellenwert „zweigeistige“ Menschen im Schamanismus einnehmen. Ein gutes Buch. 4/5.
  • Guido Kleinhubbert: Düstere Geheimnisse – Was mysteriöse Fundstücke über die deutsche Vergangenheit verraten. Sachbuch, Bibliothek. In vielen kleinen Kapiteln präsentiert Kleinhubbert interessante, verstörende, zum Teil auch absurde und lustige Gegenstände und stellt einen Bezug zu ihrer Verwendung und Geschichte in der Vergangenheit her. Da gibt es zum Beispiel ein Trinkglas aus dem 19. Jahrhundert, mit dem eventuell das Blut gerade Hingerichteter aufgefangen wurde, dem eine gewisse Heilkraft bei Epilepsie zugesprochen wurde. Oder Fundstücke wie Münzen, Knochen und Dokumente, die in Turmkugeln geborgen wurden. Sehr interessant, aber das ganze Buch hat auch einen gewissen Ekelfaktor 🙂 Leider gibt es keine Bibliographie. 4/5.
  • Brit Wilczek: Autismus, Trauma und Bewältigung – Grundlagen für die psychotherapeutische Praxis. Sachbuch, Bibliothek. Wilczek beschreibt die Herausforderungen, denen Autisten bereits vor ihrer Geburt ausgesetzt sind, das Unverständnis des Umfelds, das oft mit Verwirrung und Ablehnung auf die sensorische Überforderung reagiert, und das Befremden, das zwischen Autisten und NTs besteht und immer bestehen bleibt. Sie zeigt auf, daß Autisten besonders gefährdet dafür sind, traumatisiert zu werden, daß sie aber auch ganz besondere Mittel und Wege haben, sich einen unversehrten Kern zu erhalten und zu heilen. Sie grenzt kPTBS und Autismus gegeneinander ab und zeigt auf, wie eine Therapie gelingen kann. Tolles Buch, hat mich total abgeholt. 5/5.

Speiseplan #503

  • Montag: Pasta mit Pilzbolognese, dazu Zucchinisalat
  • Dienstag: gefüllte Zucchini mit Pinienkernen und Rosinen, dazu Waldorfsalat
  • Mittwoch: englisches Frühstück, dazu Salat
  • Donnerstag: Lauch-Senf-Hühnchen, dazu Salat mit Fenchel und Radieschen
  • Freitag: Blumenkohlcurry mit Cashews und Granatapfel, dazu Salat
  • Samstag: Auberginenpolpette mit Tomatensauce und Salat
  • Sonntag: Tofufrikadellen und Zucchini mit Minze, dazu Salat

Speiseplan #502

  • Montag: Lauchquiche mit Erdnüssen, dazu gemischter Salat mit Srirachadressing
  • Dienstag: Spaghetti aglio e olio mit Salat
  • Mittwoch und Donnerstag: Blumenkohltaboulé mit Bratwürstchen
  • Freitag: gefüllte Zucchini mit Tomaten und Mozzarella, dazu Salat mit Zucchini und Feta
  • Samstag: koreanische Gemüsepfannkuchen mit Möhrensalat
  • Sonntag: Chop Suey mit Hühnchen und Salat dazu

Speiseplan #501

  • Montag: Burger, Erbsen und Salat
  • Dienstag: Baba Ganoush mit Gemüsespießen
  • Mittwoch: Frikadellengratin
  • Donnerstag: Burrito Bowl
  • Freitag: Blumenkohlsuppe mit weißen Bohnen
  • Samstag: Ginger and Garlic Stir Fry
  • Sonntag: Nudelgratin mit Fenchel und Schinken

Gelesene Bücher im Juni 2026

  • Owen Rees: Eine unerzählte Geschichte der Antike. Sachbuch, Bibliothek. Im Geschichtsunterricht und in den Medien geht es vor allem immer um die Griechen und die Römer, wenn von der Antike die Rede ist, doch in der sog. „Peripherie“ der Reiche des Mittelmeerraums gab es ebensolche Großreiche, gab es vielfältige Kulturen und regen Handel. Rees bereist mit seinem Leser einige dieser Orte und erklärt anhand von Ausgrabungsfunden und Aufzeichnungen, welche Menschen dort gelebt haben, wie ihr Alltag aussah, welchen Herausforderungen sie sich stellen mußten und wie ihre Kultur sich formte. Vom Hadrianswall in Schottland über Taxila im heutigen Pakistan bis hin zu Aksum im heutigen Äthiopien führt die Reise. Ein tolles, wichtiges Buch. 4/5.
  • Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik: Die Evolution der Gewalt. Sachbuch, Bibliothek. Die Autoren betrachten, ob Gewalt und Krieg in den menschlichen Genen verankert ist (nein) und wo dann ihre Wurzeln liegen. Als problematische Hauptfelder werden Patriarchat und Monotheismus herausgearbeitet, wobei sie überraschender- und erfrischenderweise klare Worte finden. Ein kluges, sehr weit und tief reichendes Buch. Hätte mir an vielen Stellen größere Ausführlichkeit gewünscht, weil das Thema so spannend und das Buch so gut geschrieben ist. 5/5.
  • Victoria Hegner: Hexen in der Großstadt – Urbanität und neureligiöse Praxis in Berlin. Sachbuch, Bibliothek. Hegner ist habilitierte Anthropologin und forscht an der Universität Göttingen. In ihrem Buch legt sie ihre mehrjährigen Forschungen zu den Hexen in Berlin dar. Kernthesen sind: das städtische Umfeld befördert das Hexentum – private und liminale Örtlichkeiten sind zentraler Bestandteil des Hexentums – das Hexentum befindet sich ständig zwischen dem Wunsch nach Abgeschiedenheit und Öffentlichkeit. Das Buch ist eine akademische Veröffentlichung und auch so verfaßt. Für mich war es an vielen Stellen sehr erheiternd, den forschend-distanzierten Blick auf das Hexen- und Neuheidentum zu werfen. 4/5.
  • Karl Banghard: Die wahre Geschichte der Germanen. Sachbuch, Bibliothek. Banghard ist Leiter des Freilichtmuseums Oerlinghausen und da dies in nationalsozialistischer Zeit entstanden ist, ist vielleicht verständlich, warum ihm so sehr am Herzen liegt, die Germanen™ aus ihrem völkischen Kontext zu lösen. Sicher ein hehres Anliegen, aber mich störte dieses Kontextuierung beim Lesen, weil ich etwas über Geschichte lernen und nicht politisch belehrt werden wollte. Banghard nimmt seine Leser mit auf eine Reise quer durch germanisches Gebiet und zeigt auf, daß sie dezentral organisiert,  hochmobil und von römischer Kultur beeinflußt waren. Insgesamt ein gutes Buch, wenngleich mich der leicht schnodderige Ton etwas gestört hat. 4/5.
  • J. Todd Scott: Die weite Leere. Roman, Bibliothek. Caleb Ross, Sohn des Sheriffs der kleinen Stadt Murfee in Texas, vermutet, daß sein Vater nicht nur seine Mutter, sondern auch seine zwei früheren Partnerinnen getötet hat. In Chris Cherry, der nach einer Sportverletzung nach Murfee zurückkehrt und die Stelle des Deputy annimmt, findet er einen Verbündeten, als dieser ein Skelett in der „weiten Leere“, in der Wüste findet. Das Setting war toll, aber der Roman ist einfach mal 150 Seiten zu lang und enthält dem Leser einige Auflösungen vor.  3,5/5.
  • Arnold Muhl, Harald Meller und Klaus Heckenhahn: Tatort Eulau – Ein 4500 Jahre altes Verbrechen wird aufgeklärt. Sachbuch, Bibliothek. In dem kleinen Örtchen Eulau in Sachsen-Anhalt wurden vor 4500 Jahren 13 Menschen brutal ermordet und anschließend in Gemeinschaftsgräbern beigesetzt, was zur damaligen Zeit eher ungewöhnlich war und auch den heutigen Betrachter noch anrührt, denn ihre Körper wurden einander zugewandt und sich berührend bestattet. Wer waren die Opfer, wer die Täter? Der schmale Band legt akribisch dar, was sich mit modernen Forschungsmethoden herausfinden läßt. Für mich war besonders interessant, wie viele Dinge sich hier bereits abzeichneten, die Meller/Michel/van Schaik rund 15 Jahre später mit ihrem Buch über „Die Evolution der Gewalt“ aufgreifen sollten. Trotzdem fand ich das Buch leider zu kurz. 3/5.
  • S.A. Cosby: Die Rache der Väter. Krimi, Bibliothek. Nachdem ihre Söhne, die miteinander verheiratet waren, auf offener Straße erschossen wurden, raufen sich Ike und Buddy Lee zusammen, um die Verantwortlichen zu finden und sich zu rächen. Es entspinnt sich eine typische Rache-Story mit einem ziemlich typischen Ende, aber was das Buch lesenswert macht, sind zum einen die Milieuschilderungen, zum anderen aber auch die Auseinandersetzung mit der Schwulenfeindlichkeit der beiden Protagonisten, die tragischerweise erst nach ihrem Tod erkennen können, wie sehr sie ihre Söhne geliebt und geschätzt haben. 4,5/5.
  • Harald Meller und Kai Michel: Die Himmelsscheibe von Nebra. Sachbuch, Bibliothek. Als Anfang der 2000er zwei Raubgräber auf dem Mittelberg in Sachsen-Anhalt auf eine mit dicker Patina bezogene Scheibe stießen, konnte niemand ahnen, welche Aufschlüsse sie samt ihrem Hort zu geben imstande wäre. Doch bevor die Forscher ans Werk gehen konnten, mußte die Scheibe erst einmal bei einer internationalen Polizeiaktion sichergestellt werden, bei der Meller den Part des Lockvogels übernahm. In aufwendigen Forschungsreihen wurde herausgefunden, daß die Himmelsscheibe das Geheimnis der Schaltjahre in sich trägt, damit eine Insignie der Macht in einer stark hierarchisierten Gesellschaft war und daß es bereits um 2000 v.Chr. in Mitteldeutschland eine Art Königtum gab. Spannend geschrieben, sehr ausführlich und durchaus unterhaltsam. 4/5.
  • Sabina Magliocco: Neo-Pagan Sacred Art and Altars – Making Thigs Whole. Sachbuch, Bibliothek. Magliocco hat in der neo-paganen Szene der USA über deren Kunstbegriff geforscht. Der vorliegende schmale Band faßt ihre Erkenntisse zusammen: Heiden sind sehr individuell und jederzeit bereit, Symbole und Mythen auseinanderzunehmen und neu zu interpretieren bzw. neu zusammenzusetzen. Nett geschrieben, schöne Fotos. 4/5.

Speiseplan #500

  • Montag: Würstchengulasch
  • Dienstag: Pasta mit Pilzbolognese und Salsiccia
  • Mittwoch: Blumenkohlcurry mit Cashews und Granatapfelkernen
  • Donnerstag und Freitag: Fatousch mit Bratwürstchen
  • Samstag: Kung Pao mit Tofu
  • Sonntag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck

Speiseplan #499

  • Montag: Bratwurstgeschnetzeltes und Salat
  • Dienstag: Pasta mit rotem Gemüsepesto, dazu Salat
  • Mittwoch: Zucchiniquiche mit Tomaten, dazu Salat
  • Donnerstag: Black Bean and Garlic Chicken mit Pilzen und Paprika, dazu Salat
  • Freitag: Thaisalat
  • Samstag: Kohlrabi mit Bratwurstschnecke und Salat
  • Sonntag: Shakshuka mit weißen Bohnen, dazu Salat

Speiseplan #498

  • Montag: Pasta mit Pilzen, Sahne, Pesto und Speck
  • Dienstag und Mittwoch: Gemüsesuppe mit grünen Bohnen
  • Donnerstag: Blumenkohltortilla
  • Freitag: Gyros Bowl
  • Samstag: Würstchengulasch
  • Sonntag: Erbsencurry

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung