Gelesene Bücher im August 2026

  • Oliver Pötzsch: Der Totengräber und der Orden des Teufels, Totengräber-Reihe Teil 5. Roman, Bibliothek. Leo hält daran fest, daß er Julia heiraten möchte, und wird dafür prompt enterbt. Neben den finanziellen Sorgen muß er sich aber auch mit einem komplizierten Mordfall in Wien auseinandersetzen, wo Ferdinand, dem Sprößling einer reichen Familie, vorgeworfen wird, seine schwangere Freundin bei einer schwarzen Messe getötet zu haben. Zudem munkelt man in der Stadt von einem Attentat, das jüdische Anarchisten ausüben wollen, um die Demokratie zu stürzen. Überall machen sich Antisemitismus und völkisches Gedankengut bemerkbar. Und das war auch die Stelle, an der Pötzsch mich als Leser nicht mehr erreichen konnte, weil ich das Thema entsetzlich satt bin. Die Figuren entwickeln sich weiter und machen immer noch Spaß, aber ich bin mit diesem Thema jetzt echt genug beballert worden. Betrachtet man den Roman einfach als Krimi, fällt auf, daß das ganze 540 Seiten starke Buch nur davon lebt, daß kein Mensch auf die Idee kommt, danach zu fragen, von wem denn nun Ferdinands Freundin eigentlich schwanger war. Das ist zu wenig. Daher insgesamt nur 3/5.
  • Will Roscoe: Changing Ones – Third and Fourth Genders in Native North America. Sachbuch, Bibliothek. Roscoe untersucht in seinem Buch die (Ende der 90er noch so genannten) „Berdaches“ (heute: Two-Spirits). Bio-Männer, die in den indigenen Kulturen Nordamerikas die Arbeit von Frauen verrichteten, Frauenkleider trugen und Beziehungen zu Bio-Männern eingingen, sowie Frauen, die sich als Männer kleideten und die Arbeit von Männern verrichteten. Er zeigt auf, daß diese Personen, die weder das eine, noch das andere waren, oft begnadete Handwerker und Künstler, Versorger und Schamanen waren, jedoch auch, wie der Kontakt mit europäischen Katholiken ihre Existenz marginalisierte/pervertierte und welche Probleme das mit sich brachte. Zuletzt gibt Roscoe einen Ausblick darauf, wie es gelingen könnte, Gender-Rollen neu zu definieren und neue Traditionen zu schaffen. Hat mir gut gefallen, war aber schwierig zu lesen, weil die Schrift ziemlich brüchig war. 4/5.
  • Ronald Malfi: December Park. Roman, gebraucht gekauft und mit einer Buchfreundin gelesen. Zwischen 1993 und 94 verschwinden mehrere Jugendliche in Harting Farms, einer Stadt an der Chesapeake Bay, spurlos – lediglich ein Mädchen wird tot aufgefunden. Schon bald munkelt man vom Piper, der die Jugendlichen holt. Angelo und seine Freunde machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem ominösen Piper, durchstreifen dabei Orte, an die kein Erwachsener geht, denn als Jugendliche kennen sie ihre Stadt von ganz anderen Seiten, kennen die Schlupfwinkel und verborgenen Orte, die geheimen Treffpunkte und Verstecke. Ein grandioser Thriller und Coming-of-age-Roman mit lauter liebenswerten, gut ausgearbeiteten Figuren und einer Auflösung, die sich gewaschen hat. Habe das Buch atemlos und sehr gern gelesen, es ist spannend und lustig, und entführt einen in die langen Sommer der eigenen Jugend. 5/5.
  • Steffen Kopetzky: Die Harzreise. Reisebeschreibung, Bibliothek. Im Sommer 2025 wandert Kopetzky auf Heinrich Heines Spuren von Göttingen nach Thale. Er schreibt von den Orten, durch die er wandert, und von den Menschen, die er trifft. Im Grunde nett, aber nutzlos. Geärgert habe ich mich dann noch darüber, daß er – wie so mancher Autor heutzutage – es sich nicht verkneifen kann, seine linksliberalen Ansichten auszuwalzen. Das interessiert mich null in einem Wanderbuch und je öfter jeder x-beliebige Autor in jedem x-beliebigen Buch seine total korrekten politischen Ansichten zur Schau stellen muß, desto mehr kotzt es mich an! 2/5.
  • Christian Schüle: Die Jagd nach der Muskatnuß. Aufstieg und Fall der Ostindien-Companie 1602 bis 1789. Sachbuch, Bibliothek. Als die VOC (Vereenigde Ostindische Companie) 1602 gegründet wird, gibt es die Niederlande, wie wir sie heute kennen, als souveränen Staat noch nicht. Die sieben Provinzen, die einst ein Staat werden wollen, haben mit innerpolitischen Querelen und dem alten Erzfeind Spanien im Außen zu kämpfen. Just in dieser Situation wird die VOC gegründet, die die Aktie erfindet und somit zur ersten Aktiengesellschaft der Welt avanciert. Schüle zeichnet sehr nahbar die Lebenswege verschiedener mit der VOC verbundener Personen nach, zum Beispiel dem Generalgouvaneur von Batavia, Jan Pieterszoon Coen, der bis heute eine umstrittene Rolle innehat, oder dem aus Nürnberg stammenden Johann Wurffbain, der als Soldat in den Dienst der VOC eintritt. Exkurse zu den Themen Politik und Wirtschaft bereichern das Buch und machen es zu einer ansprechenden, aber auch anspruchsvollen Lektüre und zu einem prallen Sittengemälde der Zeit, in denen die Niederlande als die Wunderlande galten. Ganz fabelhafte Lektüre! 4,5/5.
  • J. Todd Scott: Diese Seite der Nacht. Chris-Cherry-Reihe 3. Thriller, Bibliothek. In Mexiko werden Studenten, die auf dem Weg zu einer Demonstration waren, brutal hingerichtet, nur zwei von ihnen entkommen. Hinter diesem Anschlag stecken zum einen der Sohn eines Kartellbosses, zum anderen ein Konkurrenz“unternehmen“. Der Kartellboss ist kein Geringerer als Fox Uno, der Onkel Amés, die als Deputy in Murfee arbeitet. Fox Uno flieht über die Grenze und sucht Amé auf. Er bittet sie um Hilfe, doch Amé, ihr Kollege Danny und Sheriff Chris Cherry trauen dem alten Mann nicht – sehr zurecht. Am Ende wird der blutige Kampf der Kartelle um die Vormachtstellung auf der Ranch Cherrys in eine tödliche Auseinandersetzung münden, bei der auch entschieden wird, welches der Kartelle fortan die Macht über den Narcotráfico hat… Solider Thriller, lies sich wieder ausgezeichnet wegschmökern. 4/5.
  • Chris Carter: Du kriegst mich nicht. Thriller, Bibliothek. Nach ihrer Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann bekommt Samantha fast dessen ganzes Vermögen zugesprochen und taucht unter. Sie ändert ihren Namen, wechselt mehrfach ihren Wohnort, nur um sicherzustellen, daß Nelson ihr nicht folgt. In San Francisco lernt sie einen netten Mann kennen, der ihr bald gesteht, daß er eigentlich ganz anders heißt und immer unter einem Alias unterwegs ist, um sicherzustellen, daß Menschen sich tatsächlich für ihn und nicht für sein Geld interessieren. Er offenbart ihr, daß er Milliardär ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Beziehung, die sogar in der Ehe mündet. Mary, wie sich Samantha inzwischen nennt, wähnt sich fast am Ziel, denn tatsächlich ist sie eigentlich nur auf sein Geld aus. Und auf einmal ist nichts mehr, wie es zu sein schien…. Interessanter Thriller, der im letzten Viertel rasant an Tempo zulegt. Man ahnt, worauf es hinausläuft, aber Carter erzählt seine Geschichte trotzdem interessant, spannend und kurzweilig. 4/5.
  • Raven Kaldera: Kneeling in Spirit – Disabled Submissives. Sachbuch, als e-book gekauft. Kaldera hat eigentlich nur eine allgemeine Einleitung in das Thema geschrieben, denn danach läßt er Menschen zu Wort kommen, die entweder selbst behinderte/chronisch kranke Subs sind oder mit solchen zusammenleben. Was mich schwer beeindruckt hat, war, wie zugewandt und offen die Texte geschrieben waren und welche kreativen Wege und Lösungen Menschen zu finden bereit sind. Möchte nun auch noch „Hell on Wheels“ lesen. 4,5/5.

Speiseplan #508

  • Montag: Pasta mit Pilzbolognese
  • Dienstag: Auberginenringe mit Hack, dazu Tomatensauce
  • Mittwoch: Gemüsecurry
  • Donnerstag: Shakshuka mit Bohnen
  • Freitag: mediterrane Bohnenquiche
  • Samstag: dito
  • Sonntag: Reste

Salate diese Woche: Eisbergsalat, Waldorfsalat, Romanaherzen

Speiseplan #507

  • Montag: Salat Bowl
  • Dienstag: asiatisch angehauchte Auberginenringe mit Hack-Gemüsefüllung, dazu Tomatensauce
  • Mittwoch: Königsberger Klopse
  • Donnerstag: Spaghetti aglio olio e peperoncino
  • Freitag: Pfannküchlein mit Tomatensauce
  • Samstag: Kung Pao mit Tofu
  • Sonntag: Kürbisgratin mit Schinken

Salate diese Woche. Eisbergsalat, Zucchinisalat mit Minze und Granatapfel, Blumenkohltaboulé

Speiseplan #506

  • Montag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck
  • Dienstag und Mittwoch: Minestrone
  • Donnerstag: Shakshuka mit Bohnen
  • Freitag: Kürbisgratin mit Schinken
  • Samstag: braunes Linsencurry
  • Sonntag: Reste

Salate: Waldorfsalat, Paprika und Fenchel mit Srirachadressing, Eisbergsalat

Speiseplan #505

  • Montag: Pasta mit Pilzbolognese und Wurstbrät
  • Dienstag: Gefüllte Zucchini sizilianische Art
  • Mittwoch: Istanbul Pilawi mit Cacik
  • Donnerstag: Creamed Corn mit Spiegelei
  • Freitag: Bratwurstschnecke und Kürbisspalten
  • Samstag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck
  • Sonntag: braunes Linsencury

Salate diese Woche: Waldorfsalat, Fenchel-Radieschen-Rohkost, koreanischer Möhrensalat

Gelesene Bücher im Juli 2026

  • Ulli Lust: Die Frau als Mensch – Am Anfang der Geschichte. Sachbuch / Comic, Bibliothek. Lust zeigt ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als Frau auf, wie sich die Menschheit entwickelt hat und welche Rolle dabei vor allem die Frau spielte. Dabei weist sie ausführlich auf den Vulven-Darstellungen in diversen Höhlen und die Venus-Bildnisse hin. Soweit ja ein hehres Anliegen, aber das Buch hat keinen roten Faden und verirrt sich zwischendrin thematisch (zum Beispiel zum Fracking in Botswana…). Außerdem haben mich die Zeichnungen nicht so angesprochen, überdies ist es schwer zu lesen, weil die Schrift so winzig ist. 3,5/5.
  • Eric H. Clive: 1177 v. Chr. – Der erste Untergang der Zivilisation. Sachbuch, Bibliothek. Clive betrachtet die verschiedenen Kulturen des östlichen Mittelmeerraums zur Bronzezeit (z.B. Ägypter, Assyrer, Hethiter, Kanaaniter etc.), die politisch und wirtschaftlich eng miteinander vernetzt waren. Was führte zum Untergang dieser Reiche? Er arbeitet heraus, daß es nicht den einen auslösenden Faktor gab, sondern daß verschiedene ungünstige Umstände wie Erdbeben, Dürren, Immigration/Invasion und Krankheiten zusammenwirkten. Sehr interessant, vor allem auch in Hinblick auf alles, was ich dieses Jahr über die Aunjetitzer Kultur und die Himmelsscheibe von Nebra gelesen habe. 4/5.
  • Ulli Lust: Die Frau als Mensch, Teil 2: Schamaninnen. Sachbuch/Comic, Bibliothek. In diesem Buch erzählt Lust, wie sich (vielleicht) die Vorstellungen von Jenseits, Tod und Reinkarnation bei den Menschen vor ca. 30.000 Jahren ausgeprägt haben, die ja noch keine Ahnung von Bakterien, Viren etc. hatten. Anders als Teil 1 hat dieses Buch mir sehr gut gefallen – ich fand es stringenter und auch in seinen spekulativen Anteilen interessanter und nachvollziehbarer. 4-4,5/5
  • Adam Johnson: Das geraubte Leben des Waisen Jun Do. Roman, Bibliothek. Nordkorea: der Waise Jun Do arbeitet zunächst als Kämpfer in den Tunneln im Bereich der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea, später als Entführer von Ausländern, dann als Nachrichtenabfänger auf einem Fischkutter. Durch eine Verkettung absurder Umstände schließlich gelangt er als Botschafter nach Texas, wo es ihm gelingt, Kontakte zur CIA zu knüpfen. Wieder in Nordkorea, landet er in einem Strafarbeitslager, wo er den Kommandanten Ga tötet, der mit der Schauspielerin Sun Moon verheiratet war, die Jun Do als Tattoo auf der Brust trägt. Wiederum ermöglichen es ihm absurde Umstände, den Platz Gas einzunehmen und Sun Moon und ihren Kindern zur Flucht in die USA zu verhelfen. Mir hat das Buch nicht gefallen. Es ist von Anfang an klar, welches Ziel Johnson verfügt, und das macht er nicht eben subtil 700 ermüdende Seiten lang. Wenn man sich einmal daran abgearbeitet hat, daß alles aburd und irre ist, zieht sich die Lektüre daher sehr in die Länge. Interessant, wofür man den Pulitzer-Preis bekommen kann. 1,5-2/5.
  • Iris Chang: The Rape of Nanking. Sachbuch, Bibliothek. 1937 erreichte die kaiserliche japanische Armee Nanking, die damalige Hauptstadt Chinas. Was folgte, waren sechs Wochen reinsten Terrors, in denen rund 300-400.000 Chinesen auf bestialischste Weise getötet und vergewaltigt wurden. Chang, selbst Nachfahrin einer Familie, die in Nanking erhebliche Verluste erlitten hat, zeigt auf, warum sich die Japaner so grausam verhielten, worin ihre Taten bestanden, welche ausländischen Beobachter den Chinesen zur Hilfe eilten und daß die Japaner bis heute systematisch das Massaker in Nanking leugnen und keinerlei Reparationszahlungen geleistet haben. Ein wichtiges, aber kein schönes Buch. Enthält drastisches Bildmaterial. 4,5/5.
  • Jörg H. Trauboth: Jakobs Weg. Krimi, gebraucht gekauft. In einem Elite-Internat werden die Zöglinge vom Internatsleiter und seinen Gästen mißbraucht. Zwanzig Jahre später brechen acht Personen auf Einladung eines ominösen Mannes auf, um den Jakobsweg zwischen St. Jean und Burgos zu pilgern. Ihnen wird versprochen, daß sie brisantes Filmmaterial erhalten werden, daß sie bei sexuellen Handlungen im Internat zeigt, wenn sie ihr Ziel erreichen, doch schon bald gibt es die ersten Tote. Nach und nach entwirren sich die Fäden… Die Idee fand ich gut, die Umsetzung nicht so. Der Schreibstil ist unbeholfen und hölzern und durch den ständigen Perspektivwechsel wirkt alles etwas wirr. 2/5.
  • J. Todd Scott: Weiße Sonne. Chris-Cherry-Reihe 2. Thriller, Bibliothek. Nach dem Tod Sheriff Ross‘ hat der neue Sheriff Chris Cherry einige Deputies eingestellt, unter anderem auch Ameria Reynosa und den altgedienten Ben Harper. Als eine Familie von Neonazis im kleinen Ort Killing auftaucht und der Sohn eines mexikanischen Kartellbosses in einem Nissan aufgegriffen wird, werden Ereignisse in Gang gesetzt, die niemand absehen konnte. Am Ende muß Cherry sich entscheiden: agieren oder reagieren? Gefiel mir besser als Teil 1. Insbesondere die Schilderungen der Wüste und der Charaktere, die in ihr leben, fand ich sehr gelungen. Der Plot war jedoch einigermaßen vorhersehbar. 4/5.
  • Barbara Tedlock: Die Kunst der Schamanin. Sachbuch, Bibliothek. Tedlock, ihres Zeichens Anthropologin, wurde in Guatemala in traditionellen Schamanismus initiiert. In ihrem Buch beschreibt sie, daß Schamanismus zuunrecht als etwas gilt, das Männern vorbehalten ist (mich verwunderte diese Aussage, weil ich das so offensichtlich fand, aber gut), und geht darauf ein, inwiefern Menstruation, Geburt und die Fürsorge für einen Säugling typisch weiblich-schamanische Aufgaben sind. Auch erklärt sie, inwiefern sich weiblicher und männlicher Schamanismus voneinander unterscheiden und welchen wichtigen Stellenwert „zweigeistige“ Menschen im Schamanismus einnehmen. Ein gutes Buch. 4/5.
  • Guido Kleinhubbert: Düstere Geheimnisse – Was mysteriöse Fundstücke über die deutsche Vergangenheit verraten. Sachbuch, Bibliothek. In vielen kleinen Kapiteln präsentiert Kleinhubbert interessante, verstörende, zum Teil auch absurde und lustige Gegenstände und stellt einen Bezug zu ihrer Verwendung und Geschichte in der Vergangenheit her. Da gibt es zum Beispiel ein Trinkglas aus dem 19. Jahrhundert, mit dem eventuell das Blut gerade Hingerichteter aufgefangen wurde, dem eine gewisse Heilkraft bei Epilepsie zugesprochen wurde. Oder Fundstücke wie Münzen, Knochen und Dokumente, die in Turmkugeln geborgen wurden. Sehr interessant, aber das ganze Buch hat auch einen gewissen Ekelfaktor 🙂 Leider gibt es keine Bibliographie. 4/5.
  • Brit Wilczek: Autismus, Trauma und Bewältigung – Grundlagen für die psychotherapeutische Praxis. Sachbuch, Bibliothek. Wilczek beschreibt die Herausforderungen, denen Autisten bereits vor ihrer Geburt ausgesetzt sind, das Unverständnis des Umfelds, das oft mit Verwirrung und Ablehnung auf die sensorische Überforderung reagiert, und das Befremden, das zwischen Autisten und NTs besteht und immer bestehen bleibt. Sie zeigt auf, daß Autisten besonders gefährdet dafür sind, traumatisiert zu werden, daß sie aber auch ganz besondere Mittel und Wege haben, sich einen unversehrten Kern zu erhalten und zu heilen. Sie grenzt kPTBS und Autismus gegeneinander ab und zeigt auf, wie eine Therapie gelingen kann. Tolles Buch, hat mich total abgeholt. 5/5.

Speiseplan #504

  • Montag: Bratwurstgeschnetzeltes
  • Dienstag: Auberginenpolpette mit Tomatensauce
  • Mittwoch: Currywurst und Selleriepommes
  • Donnerstag: Pasta mit Salsa Verde
  • Freitag: Cajun Blumenkohl
  • Samstag: Creamed Corn mit Bratwürstchen
  • Sonntag: Röstgemüsesuppe

Salate diese Woche: Waldorfsalat, Blumenkohltaboulé mit Minze und Granatapfel, Maissalsa

Speiseplan #503

  • Montag: Pasta mit Pilzbolognese, dazu Zucchinisalat
  • Dienstag: gefüllte Zucchini mit Pinienkernen und Rosinen, dazu Waldorfsalat
  • Mittwoch: englisches Frühstück, dazu Salat
  • Donnerstag: Lauch-Senf-Hühnchen, dazu Salat mit Fenchel und Radieschen
  • Freitag: Blumenkohlcurry mit Cashews und Granatapfel, dazu Salat
  • Samstag: Auberginenpolpette mit Tomatensauce und Salat
  • Sonntag: Tofufrikadellen und Zucchini mit Minze, dazu Salat

Speiseplan #502

  • Montag: Lauchquiche mit Erdnüssen, dazu gemischter Salat mit Srirachadressing
  • Dienstag: Spaghetti aglio e olio mit Salat
  • Mittwoch und Donnerstag: Blumenkohltaboulé mit Bratwürstchen
  • Freitag: gefüllte Zucchini mit Tomaten und Mozzarella, dazu Salat mit Zucchini und Feta
  • Samstag: koreanische Gemüsepfannkuchen mit Möhrensalat
  • Sonntag: Chop Suey mit Hühnchen und Salat dazu

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