- Mittwoch: Blumenkohlragout mit Ei, dazu Salat
- Donnerstag: Rosenkohl-Möhren-Pfanne, dazu Salat
- Freitag: Salat mit Linsen und Hühnchen
- Samstag: Sselleriepuffer mit Kräuterquark, dazu Salat
- Sonntag: Pasta mit Lauch, Kürbis und Tomaten, dazu Salat
- Montag: Linsensuppe und Salat
- Dienstag: N.N.
Autor: william
Gelesene Bücher im November 2025
- Maryanne Wolf: Das lesende Gehirn – Wie der Mensch zum Lesen kam und was es in unseren Köpfen bewirkt. Sachbuch, Bibliothek. Wolf erklärt, welche Prozesse in der menschlichen Entwicklung nötig waren, damit Menschen überhaupt die Fähigkeit des Lesens entwickeln konnten, und welche Hirnbereiche dafür aktiviert werden müssen. Sie weist gleichermaßen auf Schwierigkeiten beim Lesenlernen hin und gibt Hinweise, wie man Kindern den Einstieg ins Lernen erleichtern kann. Sehr interessantes Buch, allerdings gefiel mir persönlich „Schnelles Lesen, langsames Lesen“ weitaus besser, daher 4/5.
- Dan Brown: The Secret Of Secrets. Roman, Bibliothek. Robert Langdon und seine Partnerin Katherine Solomon sind in Prag, wo Katherine einen Vortrag über ihre Forschung im Bereich der Noetik halten soll. Zeitgleich soll ihr Buch veröffentlicht werden, in dem sie ihre Forschungsergebnisse zum Bewußtsein des Menschen darlegt. In gewohnter Manier überschlagen sich dann die Ereignisse: eine namhafte Forscherin wird ermordet, ein Leutnant des tschechischen Geheimdienstes hält Langdon für den Mörder seines Vorgesetzten und Onkels, es gibt eine Figur, die quasi bis zum Schluß im Dunkeln bleibt. Das Problem ist, daß diese Elemente, die in vorangegangenen Langdon-Roman funktioniert haben, hier langweilig und belanglos wirken. Es gibt ellenlange Rückblicke, riesige Logikfehler, totlangweilige Erklärungen, keine wirklich überraschenden Wendungen und hier und da fällt eine interessante Figur einfach mal weg. Das „Geheimnis der Geheimnisse“ ist banaler Esoterikschwurbel und es nervt fürchterlich, daß Langdon und Solomon ständig als die tollsten und klügsten Wissenschaftler aller Zeiten gepriesen werden, dabei aber furchtbar langsam denken. Ich selbst hatte die Lösung bereits nach der Hälfte des Buchs raus und bin mit ihr sehr unzufrieden. Alles in allem: total öde, verschwendete Lebenszeit. Wenn ich einen Langdon lese, dann erwarte ich eine spannende Schnitzeljagd, Rätsel, interessante Orte – und keinen in die Länge gezogenen Technothriller. Sowas habe ich schon von Selfpublishern gelesen, in ähnlicher „Qualität“. Überdies einfach mal 400 Seiten zu lang. Gähn! 1,5/5.
- Wallis Kinney: A Dark And Secret Magic. Roman, gekauft. Kate ist eine Hedgewitch und hat sich ein gemütliches Leben in ihrem Cottage eingerichtet. Eines Tages bekommt sie Besuch von Matthew, einem sexy Necromancer, der mehr zu wissen scheint, als er zu sagen bereit ist. Kate, die das alljährliche Coven-Treffen zu Samhain ausrichten soll, hat jedoch alle Hände voll mit den Vorbereitungen für das Fest zu tun, gestört durch das Wiederauftauchen des Grimoires ihrer Mutter, auf dem ein dunkler Fluch liegt, und durch die Kontaktversuche des „King Below“. Ein echt stimmungsvoller Roman, dessen Logik für mich nicht immer so ganz stringent war, aber für 0,99 € auf jeden Fall eine gemütliche Herbstlektüre. 3,5/5.
- Caroline Wahl: Windstärke 17. Roman, gebraucht gekauft und in einer Buchgruppe gelesen. Nach dem Selbstmord ihrer Mutter flüchtet Ida völlig planlos nach Rügen. Sie hat das Glück, von Knut und Marianne aufgenommen und von vorn bis hinten betüddelt zu werden, während sie sich denkbar blöd verhält und sich mit einem Mann einläßt, der sein eigenes Leben offenbar auch nicht auf die Kette kriegt. Marianne ist aber auch krank und Ida muß sich damit auseinandersetzen, wie sie damit umgehen will, und ob sie bleiben oder wieder weglaufen will. Ich hätte mir das Buch für mich selbst nicht ausgesucht, weil es eigentlich alles hatte, was ich befürchtet habe, incl. einer kindlichen Schreibweise, die mich an jungen Autoren so abnervt. Ich reagiere einfach allergisch darauf, wenn junge Frauen wie achtjährige Grundschülerinnen klingen und denken. 2/5.
- Peter Mohlin und Peter Nyström: Der stille Vogel. John-Adderley-Reihe 3. Thriller, Onleihe. In einem Fischadlernest wird der Knochen eines Kindes gefunden – sollte man endlich auf eine Spur zu den vor über 30 Jahren verschwundenen Zwillingen gefunden haben? Nicht nur der Knochen, sondern auch ein lange verschollener Mann aus der Arbeitersiedlung bringen das betuliche Leben der Familie Hammarström durcheinander, und dann ist da noch Ariya, eine Irakerin, die auf der Flucht vor der Auslieferungsbehörde ist… Bißchen wirr und mir gefällt es nicht, wenn Autoren ihre Handlungen durch Drogen und Erinnerungslücken zu verschleiern versuchen, aber alles in allem ein solider Thriller. 3/5.
- Ewald Arenz: Alte Sorten. Roman, Onleihe. Die 17jährige Sally flüchtet aus einer Klinik und landet bei der viel älteren Liss, einer Bäuerin mit eigenem Hof. Die beiden Frauen verbindet mehr, als sie selbst zunächst ahnen, und zwischen ihnen entwickelt sich zwischen alltäglichen Handlungen und Arbeiten auf dem Hof eine tiefe Freundschaft. Dann jedoch finden Sallys Eltern sie und bringen sie nach Hause – wo sie eigentlich gar nicht sein will. Liss wird von den Vorkommnissen getriggert und muß sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Zum Glück ist Sally an ihrer Seite! Ein toller Herbstroman, still und stimmungsvoll. 4/5.
- Peter Ackroyd: The Themse. Sachbuch, Bibliothek. Ackroyd geht, wie so oft in dieserlei Büchern, der Themse von verschiedenen Seiten aus auf den Grund: er beschreibt ihren Verlauf, die Dörfer an ihren Ufern, historische Begebenheiten, die sich an oder auf ihr ereignet haben, die Menschen, die an und mit ihr ihr Geld verdienen, berühmte Künstler, denen sie als Inspiration diente, und vielerlei mehr. Unterhaltsam, aber keine leichte Lektüre. 4/5.
- C.J. Tudor: Die Kolonie. Thriller/Fantasy, Onleihe. In einem kleinen Kaff in Alaska wird ein Junge von einem Vampir getötet – jedenfalls suggeriert ein Video, daß die Tat so ablief. Vampiranthropologin Barbara Atkins nimmt die Ermittlungen auf, schon bald behindert von diversen Grüppchen aus dem kleinen Städtchen, die alle ihre eigenen Anliegen haben. Das Vampirszenario hat sich erstaunlich gut in den ansonsten klassischen Ermittlerthriller eingereiht, aber die Auflösung blieb doch etwas unbefriedigend. 3,5-4/5.
- Silvana Condemi und François Savatier: Denisova – die Entdeckung einer neuen Menschenart. Sachbuch, Bibliothek. Die beiden Autoren fassen den aktuellen Stand der Forschung zum Denisova-Menschen zusammen, der sich zeitlich parallel zum Neandertaler in Asien entwickelte. An sich ein interessantes Buch, ich fand es nur total wirr und langweilig geschrieben. 3,5/5.
Speiseplan #469
- Mittwoch: Pasta mit Grillgemüse und Pesto, dazu Salat
- Donnerstag: Salat mit Hühnchen, Kichererbsen und gebackenem Blumenkohl
- Freitag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck, dazu Salat
- Samstag: Selleriepuffer und Kräuterquark, dazu Salat
- Sonntag: Hähnchengeschnetzeltes mit Broccoli und Paprika, dazu Salat
- Montag: Rosenkohl mit Harissa, dazu Hühnchen und Salat
- Dienstag: Curry mit braunen Linsen, dazu Salat
Speiseplan #468
- Mittwoch: Pilzbolognese und Salat
- Donnerstag: Hackbällchen Stroganoff mit gebackenen Kürbisspalten, dazu Salat
- Freitag: Frikadellengratin, dazu Salat
- Samstag und Sonntag: Eintopf mit grünen Bohnen, dazu Salat
- Montag: Hühnchencurry mit Möhren, dazu Salat
- Dienstag: Erbsencurry
Speiseplan #467
- Mittwoch: Pilzbolognese und Salat
- Donnerstag: Linsenspieße und Salat
- Freitag: Möhrchen untereinander und Salat
- Samstag: Kürbis, Balsamicolinsen und Hühnchen, dazu Salat
- Sonntag und Montag: Lauch-Kürbis-Eintopf
- Dienstag: Hühnchencurry mit Möhren, dazu Salat
Speiseplan #466
- Mittwoch: Pilzbolognese und Salat
- Donnerstag: Tofu Jalfrezi, dazu Salat
- Freitag: Paella, dazu spanischer Krautsalat
- Samstag und Sonntag: Eintopf mit Lauch, Fenchel und Kohl, dazu Salat
- Montag: Schmorkohl mit Feta und Kräutern, dazu Waldorfsalat
- Dienstag: Bohnen mit Fleischwurst und Speck, dazu Salat
Gelesene Bücher im Oktober 2025
- George und Roberta Poinar: What Bugged The Dinosaurs? Sachbuch, Bibliothek. Wenn wir an die Dinosaurier denken, denken wir meistens nicht an die Insekten, die zur selben Zeit gelebt haben, obwohl viele Arten, die uns heute noch plagen, bereits die Dinosaurier gepiesakt haben. Mistkäfer, Schaben, Rüsselkäfer, Mücken, Würmer und andere gab es damals in größerer Vielfalt und in deutlich größerer Menge als heutzutage. Waren von Insekten übertragene Vektoren ein Problem für die Dinos? Konnten Dinos Malaria und Leishmaniose bekommen? Hatten Insekten einen Einfluß auf das Aussterben der Dinosaurier? Die Poinars schlüsseln auf, welche Beweise sie für ihre Theorien in Bernstein eingeschlossen gefunden haben, und geben eine dezidierte, aber doch unterhaltsame Darstellung der Insektenwelt zur Kreidezeit. 4/5.
- Ralf H. Dorweiler: Der Herzschlag der Toten. Historischer Krimi, Onleihe. Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderts: Johanna ist zwar die Tochter eines Richters, vertritt aber sozialistische Ideale. Darum unterrichtet sie Frauen, um ihnen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Eines Tages jedoch erscheint eine „ihrer“ Frauen nicht zum Unterricht – sie wurde ermordet. Gemeinsam mit Comissar Hermann Rieker versucht Johanna, den Mörder zu entlarven. Letztlich war mir der Krimi etwas zu einfach gestrickt, daher nur 3/5.
- Peter Mohlin und Peter Nyström: Die andere Schwester. John Adderley 2. Thriller, Onleihe. Zwei ungleiche Schwestern gründen eine Online-Datingagentur. Die eine ist die schöne Repräsentantin des Unternehmens, die andere, die von ihrer Schwester in ihrer Kindheit schwer verbrüht und damit entstellt wurde, ist das technische Mastermind. Die schöne Schwester wird eines Tages mit verätztem Gesicht und erstochen aufgefunden. Doch nicht nur dieser Mordfall beschäftigt John: Ganiru, der Drogenboss, dem er durch seinen Umzug nach Schweden entkommen wollte, hat ihn gefunden… Ich fand das Buch an vielen Stellen wirr und überkonstruiert. Leider gibt es in dieser Reihe keine einzige Figur, die man mag. 3/5.
- Mark Maraun: Alles ist Ökologie. Sachbuch, geschenkt bekommen. Maraun zeigt auf, in welchen Lebensbereichen Ökologie eine Rolle spielt, und daß sie weit tiefer in unser Leben eingreift, als wir oft meinen. Er begründet eine ökologische Ethik, indem er darlegt, daß es echten Altruismus gar nicht gibt, postuliert aber, daß wir aus Selbsterhaltungstrieb alles für eine Stabilisierung der Umwelt und der politischen Situation tun sollten. Für mich war die Lektüre etwas zäh, denn zum einen wird eigentlich nur das Offensichtliche benannt, zum anderen wimmelt das kurze Bändchen leider vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern. 2/5.
- Alain de Botton und John Armstrong: Wie Kunst Ihr Leben verändern kann. Sachbuch, Bibliothek. Die beiden Autoren gehen der Frage nach, wie Kunst es schaffen kann, unser Leben zu verändern, beispielsweise indem sie unseren Hunger nach Schönheit stillt, unser Denken für Neues öffnet, uns mit bisher Unbekanntem konfrontiert, und letztlich auch, indem sie uns daran erinnert, daß wir sterblich sind und daß es sich lohnt, Werte zu leben, hinter denen wir stehen und deren Erfüllung uns Stolz schenkt. Das Buch ist witzig geschrieben und ich habe an vielen Stellen lachen müssen; nichtsdestotrotz hilft es auch, Kunstwerke und künstlerisches Schaffen mit anderen Augen zu betrachten – und letztlich auch sich selbst mit ein bißchen mehr Nachsicht zu begegnen. 4/5.
- Linda Castillo: Aschetod. Kate Burkholder 16. Krimi, Bibliothek. Eines Nachts wird ein exkommunizierter Amischer auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Ermittlungen ergeben bald, daß Milan Swanz ein schwieriger, gewalttätiger Mensch war und es viele gibt, die seinen Tod nicht bedauern. Bald erfährt Kate von einer Schattenorganisation innerhalb der Amischen, den Schwertlern. Gibt es sie überhaupt und wenn ja, was genau tun sie? Solider Krimi, hat mich gut unterhalten. Nur das ewig gleiche Strickmuster ist etwas langweilig. 3,5/5.
- Ken Follett: De brug naar de hemel. Kingsbridge-Saga 2. Roman, gekauft und mit meinem Mann zusammen gelesen. Ich fand die Geschichte an sich furchtbar langweilig, weil Follett immer wieder auf ganz stereotype Muster zurückgreift. 2/5.
- Callan Wink: Bärenzähne. Roman, Onleihe. 4,5/5. Die Brüder Thad und Hazan leben in Montana von illegaler Bärejagd und dem Verkauf von Brennholz. Ihr Geschäftspartner, ein ominöser Schotte, schlägt ihnen vor, abgeworfene Geweihstangen im Yellowstone Nationnalpark zu stehlen. Da die beiden finanziell in arger Bedrängnis sind, willigen sie schließlich ein, doch auf der Diebestour verletzt sich Thad schwer. Nun muß sein Bruder Hazan die Verantwortung übernehmen. Eines Tages ist der Schotte plötzlich tot und Hazen ist fort. Wie soll Thad nun alles bewältigen? Und was hat es mit Hazens Bemerkung auf sich, daß er vielleicht noch etwas anderes im Yellowstone gefunden hat? Ein tolles Buch über die Verantwortung, die wir füreinander tragen, über Familiengeheimnisse und die rauhe Schönheit der Natur. 4,5/5.
- Bonnie Garmus: Eine Frage der Chemie. Roman, gebraucht gekauft und in meinem Buchclub gelesen. USA, 50er bis 60er Jahre. Die Chemikerin Elizabeth Zott hat es schwer, denn als Frau in ihrem Beruf wird ihr kaum etwas zugetraut und sie hat schwer mit den Vorurteilen und dem Sexismus ihrer Kollegen und ihrer Vorgesetzten zu kämpfen. Da trifft sie Calvin Evans, seines Zeichens ebenfalls Chemiker, und die beiden verlieben sich innig. Kurze Zeit später jedoch stirbt Calvin. Nun muß die schwangere (aber unverheiratete) Elizabeth allein für sich und ihre Tochter sorgen. Auf diesem Weg kommt sie ans Fernsehen, wo sie eine Kochsendung moderiert, die aber eigentlich eine Sendung über Chemie ist. Das Buch fing superstark an und ließ dann leider stark nach. Vieles, was als vielleicht schrullig-liebenswertes Merkmal gedacht war, hat für mich nicht funktioniert. Leider nur 3/5.
- Hampton Sides: The Wide Wide Sea – The Final, Fatal Adventure of Captain James Cook. Sachbuch, Bibliothek. Zwischen 1776 und 1780 waren zwei Schiffe, die HMW Resolution und die HMS Discovery, auf den Weltmeeren unterwegs. Kapitän dieser Reise war James Cook. Für ihn war es die dritte große Entdeckungstour – und leider auch seine letzte, denn er wurde 1779 auf Hawaii ermordet. Sides gelingt es, seinen heutigen Lesern das Mindset der Briten zu Cooks Zeiten zugänglich zu machen. Das Buch ist exzellent recherchiert, unterhaltsam geschrieben und bietet darüber hinaus Erklärungsansätze, die nachvollziehbar machen, warum Cook auf Hawaii erst als Gott verehrt und dann brutal ermordet wurde. Sehr interessant! 4,5/5.
Speiseplan #465
- Mittwoch: Rosmarinhähnchen mit Lauch und Bohnen, dazu Salat mit Jalapeñodressing
- Donnerstag: Blumisotto mit Pilzen, dazu Salat
- Freitag: Kürbis-Lauch-Gratin, dazu Salat
- Samstag: Pasta mit Pesto und Grillgemüse, dazu spanischer Krautsalat
- Sonntag und Montag: Kichererbsenstew und Salat
- Dienstag: Kohlrabi, Hollandaise und Omelette, dazu Salat
Speiseplan #464
- Mittwoch: Pilzbolognese und Chinakohlsalat
- Donnerstag: Gemüsechili, dazu Salat
- Freitag: Gemüsechili, dazu Salat
- Samstag: Kohlrabipfanne mit Omelette, dazu Salat
- Sonntag: gebackener Kürbis, Balsamicolinsen und Hühnchen, dazu Salat
- Montag: Rosenkohl und Harissahühnchen, dazu Salat
- Dienstag: Curry mit braunen Linsen, dazu Salat
Speiseplan #463
- Mittwoch: Pilzbolognese und Chinakohlsalat
- Donnerstag: Rahmporree und Pilzomelette, dazu Salat
- Freitag: gebackener Kürbis, Balsamicolinsen und Hühnchen, dazu Salat
- Samstag: Gemüsecurry, dazu Salat
- Sonntag und Montag: Kürbisgulasch und Salat
- Dienstag: Schmorkohl mit Cabanossi, dazu Salat